Montreal, 5.10.2010 12:00 Uhr – Breakfast – Canaidan Style…

Hamburger "French Style"
Hamburger "French Style"

Am ersten Tag war erst einmal ausschlafen angesagt. Danach gab es eine kleine Einführung in das lokale Fahrrad-Verleihsystem Bixi angesagt (mehr dazu später). Eine kleine Tour durch die sonnige Stadt vorbei an der Universität McGill und dem Park la Fontaine führt letztendlich zum Plateau. Dort gab es Frühstück – und weil ich den Moment keine Lust auf Ei hatte, habe ich ein französischen Burger genommen – mit Camembert im Baguette. Dazu geb es einen Schoko-Blueberry-Shake –sehr lecker und genug um mich durch den Tag zu bringen…

Montreal, 4.10.2010 23:00 Uhr – Ankunft!

Viel Beinfreiheit in der Business-Klasse
Viel Beinfreiheit in der Business-Klasse

Jetzt bin ich da – aber mein Gepäck nicht. Soviel zum Thema, dass ich nicht ohne meinem Gepäck in einer Maschine fliegen darf. Aber dafür darf ich für 100€ einkaufen und das Gepäck wird mir geliefert. Ist doch auch nett.

Noch ein paar Gedanken zur Business-Klasse: Die Beinfreiheit ist geradezu verschwenderisch! Die Auswahl im Entertainment-System war klein und die Audioqualität schlecht. Das Essen ist von den Zutaten her besser als in der Economie (es gibt sogar echte Gläser und Besteck!), aber trotzdem nur aufgewärmt – schade um die schönen Krabben. Da das alles auch noch Dauerflieger sind, war nicht wirklich Konversation angesagt – eher “TV-Dinner”…

PS: Notiz an mich: Beim nächsten Mal nicht so viel Elektronik ins Handgepäck – in allen drei Sicherheitskontrollen musste ich was auspacken – “to much blue on the monitor!”

Paris, 4.10.2010 16:00 Uhr – Verspätung die Zweite

Jetzt weiß ich warum, sie bei dem Flug Berlin->Amsterdam so geschlampt haben, dass ich den Anschluss nicht mehr bekommen habe: Die wollten mir einfach mal zeigen, wie die Business-Klasse so ist! Nachdem ich mir hier in Paris eine Telefonkarte UND ein Essens-Gutschein erschnorrt habe, hat die nette Dame am Schalter gemerkt, dass ich Business Klasse fliege – freie Getränke, Sandwichs und Internet in der Business Lounge bis der Flieger geht – juhuuu! Da nimmt man auch mal 4 Stunden Verspätung in Kauf…

Amsterdam, 10.04.2010 15:00Uhr Eigentlich könnte es ja so einfach sein…

KLM
KLM

…aber warum, wenn es auch kompliziert geht? Aber von vorn: Das Gate für meinen Flug nach Amsterdam hat 65Minuten vor Abflug geöffnet und 5Minuten vor Abflug stand ich immernoch in den Security-Kontrollen und bekam im 10-Minuten-Abstand eine SMS (sehr praktisch: kann man kostenlos auf der www.berlin-airport.de -Seite anfordern, wenn man auf das kleine Handy neben dem Flug klickt), dass sich der Flug verzögert. Im Endeffekt ist meine Umsteigezeit auf 15Minuten geschrumpft. “Das schaff ich!” dachte ich mir und bin vom Ende von Termin B nach Terminal D gerast. Dort angekommen, wirde mir jedoch leider der Zutritt zur Maschine verweigert – “The passengerlist is closed” und mein Gepäck darf nicht alleine reisen. Also an den Schalter und den Flug umbuchen. Jetzt geht es über Paris nach Montreal – mit 4 Stunden Verspätung…