Montreal, 6.10.2010 18:00 Uhr – The Underground City

Die Stadt im Untergrund dient den Montrealern in den langen kalten Wintermonaten als Unterschlupf, um von der U-Bahn ins Büro oder zum nächsten Shopping-Center zu kommen. Manchmal sind die Wege offensichtlich, aber oft auch sehr versteckt. So war es ganz praktisch Anton als Guide dabei zu haben. Aber nach 2 Stunden Air Condition und teilweise viel zu stark beheizten Gängen ist man doch recht froh wieder an die frische Luft zu kommen.

Einen Überblick über die Dimension dieses unterirdischen Netz verschafft die Karte des lokalen Transport-Unternehmens: http://www.stm.info/English/metro/souterrain2006.pdf

Montreal, 5.10.2010 17:00 Uhr – Olympia-Stadion

Lange ist’s her – aber auch Olympia war mal hier. Das Stadion sieht für 1976 zweitgemäß wie ein riesiges geladetes Ufo aus – Aliens habe ich aber trotzdem keine gesehen…

Montreal, 5.10.2010 15:00 Uhr – Im Plateau

Das Plateau ist ein sehr lebendiger Ort und gilt als wunderbare Wohngegend. An einem Dienstag Nachmittag geht es dort sehr gemütlich zu. Daran kann man sich gewöhnen…

Montreal, 5.10.2010 12:00 Uhr – Breakfast – Canaidan Style…

Hamburger "French Style"

Hamburger "French Style"

Am ersten Tag war erst einmal ausschlafen angesagt. Danach gab es eine kleine Einführung in das lokale Fahrrad-Verleihsystem Bixi angesagt (mehr dazu später). Eine kleine Tour durch die sonnige Stadt vorbei an der Universität McGill und dem Park la Fontaine führt letztendlich zum Plateau. Dort gab es Frühstück – und weil ich den Moment keine Lust auf Ei hatte, habe ich ein französischen Burger genommen – mit Camembert im Baguette. Dazu geb es einen Schoko-Blueberry-Shake –sehr lecker und genug um mich durch den Tag zu bringen…

Montreal, 4.10.2010 23:00 Uhr – Ankunft!

Viel Beinfreiheit in der Business-Klasse

Viel Beinfreiheit in der Business-Klasse

Jetzt bin ich da – aber mein Gepäck nicht. Soviel zum Thema, dass ich nicht ohne meinem Gepäck in einer Maschine fliegen darf. Aber dafür darf ich für 100€ einkaufen und das Gepäck wird mir geliefert. Ist doch auch nett.

Noch ein paar Gedanken zur Business-Klasse: Die Beinfreiheit ist geradezu verschwenderisch! Die Auswahl im Entertainment-System war klein und die Audioqualität schlecht. Das Essen ist von den Zutaten her besser als in der Economie (es gibt sogar echte Gläser und Besteck!), aber trotzdem nur aufgewärmt – schade um die schönen Krabben. Da das alles auch noch Dauerflieger sind, war nicht wirklich Konversation angesagt – eher „TV-Dinner“…

PS: Notiz an mich: Beim nächsten Mal nicht so viel Elektronik ins Handgepäck – in allen drei Sicherheitskontrollen musste ich was auspacken – „to much blue on the monitor!“